OB Kuhn lässt räumen – Gegendemo – Warum unterstützen Grüne die Mietendemo?

Am heutigen Abend gingen mehr als 150 Menschen gegen die Räumung des besetzten Hauses in der Forststraße 140 auf die Straße. Am Morgen hatte ein Großaufgebot der Polizei das seit zweieinhalb Wochen besetzte Haus geräumt. Die Demo startete vor dem geräumten Mehrfamilienhaus und führte quer durch den Stuttgarter Westen bis zum Berliner Platz. Dort in der Nähe wurde der Sitz der Schwäbischen Bauwerk GmbH mit … OB Kuhn lässt räumen – Gegendemo – Warum unterstützen Grüne die Mietendemo? weiterlesen

Aktionen gegen Leerstand und Verdrängung in S-Süd

Gefunden auf de.indymedia.org In den vergangenen Tagen gab es anläßlich der Mietendemo am 6. April drei kleine Aktionen in Stuttgart Süd. Mit zweien wurde auf Leerstand aufmerksam gemacht. Zum einen an der Wilhelm-Raabe-Straße 4. Hier wurden vor fast einem Jahr zwei besetzte Wohnungen zwangsgeräumt. Angeblich sollten sie renoviert und neuvermietet werden. Mittlerweile stehen in dem Haus die beiden zwangsgeräumten Wohnungen und noch eine Weitere leer. … Aktionen gegen Leerstand und Verdrängung in S-Süd weiterlesen

Achtung Falle – Faktencheck Zentrum Automobil

Seit Monaten versucht die rechte Scheingewerkschaft Zentrum Automobil verstärkt Einfluss zu gewinnen. Nicht nur im Werk Untertürkheim, auch an anderen Daimler Standorten und weiteren Großbetrieben kandidieren entsprechende Listen zur Betriebsratswahl. In unserem „Spicker“ möchten wir mit Argumenten darlegen, warum Zentrum Automobil keine Alternative sein kann!

„Achtung Falle – Faktencheck Zentrum Automobil“ weiterlesen

[Ford Genk/Köln] Ein Verfahren eingestellt – Prozesse gegen Kollegen aus Belgien

genk feuertonneDie Staatsanwaltschaft Köln hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Kollegen aus Köln eingestellt, der sich am 7. November 2012 mit dem Protest der Ford-Arbeiter aus Genk solidarisiert hatte. Damit hat sie den Vorwurf der “Rädelsführerschaft” in einem “besonders schweren Fall von Landfriedensbruch” (Mindeststrafe 6 Monate Knast) fallengelassen, nachdem der Solidaritätskreis 7. November das Vorgehen der Justiz öffentlich bekannt gemacht hatte und zahlreiche GewerkschafterInnen, politische Gruppen und aktive KollegInnen innerhalb und außerhalb Deutschlands sich solidarisiert haben.

Gleichzeitig wurden gegen 13 Kollegen aus Belgien Strafbefehle verschickt. Während 12 davon auf Geldstrafen lauten, fordert die Staatsanwaltschaft gegen einen Kollegen zehn Monate Haft auf Bewährung wegen “gefährlicher Körperverletzung” durch angebliche Böllerwürfe.

Alle betroffenen Kollegen haben Widersprüche gegen die Strafbefehle eingelegt. Noch sind keine Prozesstermine angesetzt. Da dies aber kurzfristig in den nächsten Wochen geschehen kann, bereiten wir uns darauf vor. Die KollegInnen brauchen dringend unsere Unterstützung, zumal einige Gewerkschaftsfunktionäre auf höherer Ebene vor Ort die Tendenz haben, sie jetzt im Regen stehen zu lassen.

Unterstützt die betroffenen Kollegen!

Aktuelle Infos findet ihr beim Solikreis 07 November

„[Ford Genk/Köln] Ein Verfahren eingestellt – Prozesse gegen Kollegen aus Belgien“ weiterlesen

Streik bei Norgren in Großbettlingen

Streikposten2Ende August wurde den etwa 100 MitarbeiterInnen im Norgren Werk Großbettlingen (Lkr. Esslingen) mitgeteilt, dass ihr Werk zum Ende des Jahres geschlossen werden soll. Seither hat sich die Belegschaft mit dem Ziel vernetzt, dies zu verhindern. Seit dem 14. Oktober befinden sich die KollegInnen nun im Streik, bereits zuvor fand ein fünftägiger Warnstreik statt. Unterstützt werden sie hierbei durch die IG Metall und viele solidarische Initiativen.

„Streik bei Norgren in Großbettlingen“ weiterlesen

Solidarität mit den FordarbeiterInnen aus Genk

protestierende kollegenDie Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen 15 belgische Ford-Arbeiter und einen solidarischen Kollegen aus Köln wegen „besonders schwerem Landfriedensbruch“. Hintergrund ist eine Protestaktion der KollegInnen, gegen die Schließung des Genker Werkes, im November 2012 vor der Europazentrale des Ford Konzernes in Köln. Wir solidarisieren uns mit den kriminalisierten KollegInnen und wünschen ihnen Kraft und Durchhaltevermögen für die anstehenden Verfahren.